Nach dem FreeFloating-Carsharing kommt jetzt auch das flexible Scooter-Sharing. Ein Start-Up namens scoo-me lanciert in München ein Pilotprojekt mit 15 Fahrzeugen (d.h. mit sowohl elektrisch angebtriebenen, als auch mit konventionellen Scootern). Vorteile von einem solchen Scooter-Sharing könnten z.B. niedrigere Preise oder die vereinfachte Parkplatzsuche sein.
In anderen Ländern, z.B. in Asien oder im Süden Europas ist der Roller ein deutlich stärker vertretenes Verkehrsmittel als hier bei uns. Es bleibt deshalb mitzuverfolgen, ob sich so ein solches Konzept hierzulande durchsetzen kann.